fahrbare Laderampe

Die
Rampe dient dazu, Lkw's und Auflieger sowie Container – die
nicht an einer festen Laderampe stehen oder nicht seitlich zu
entladen sind, abzuladen. Die Rampe ist aus Balsaholz (5 mm) und
Messing - U - Profilen gefertigt. Sie ist geschraubt ( 2x20 mm
Schrauben ) und gelötet. Sie kann in der Höhe
elektrisch
mittels eines Servos, aus dem das Getriebe entfernt wurde, bewegt
werden.
Der Servo arbeitet mit 9,6 Volt ( Accu ist noch
provisorisch unter die Rampe gelegt ) - wird aber noch mit Klettband
unter der Rampe befestigt. Am Servo-Ritzel ist ein Flansch
angeschraubt, an dem wiederum eine Gewindestange befestigt ist, die
in einem Lagerbock endet. Auf der Gewindestange läuft ein
Mitnehmer. Dieser ermöglicht das Verfahren der Rampe in der
Höhe.
Es sind noch 2 Blitzer angebracht worden, um beim
Verfahren und Bewegen der Rampe zu signalisieren, dass sie in Betrieb
ist. Einerseits gehen sie an, wenn die Rampe mittels Schalter ( Hebel
) auf oder ab bewegt wird – andererseits, wenn die Rampe
angehoben und per Stapler verfahren wird. Das wird mittels eines
Microschalters gemacht, der am Rahmen befestigt ist und beim Anheben
der Rampe die Blitzer auslöst. Am vorderen Ende der Rampe sind
zum Verfahren 2 Räder angebracht.
Bauzeit der Rampe:
etwa 40 Stunden.
Der Materialwert beträgt etwa 80 Euro.
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Maßstab: |
ca. 1:16 |
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Länge: |
700 mm |
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Breite: |
140 mm |
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Höhe: |
max: 170 mm / min: 80 mm |
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Gewicht: |
ca. 1 kg |
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Bauart: |
Eigenbau, Balsaholz (5 mm) und Messing-U-Profile (geschraubt und gelötet) |
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Elektrik
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Eigenbau 1 Servo mit Ritzel für Höhenverstellung Eigenbau zwei Blitzer über Microschalter geschaltet |
weitere Bilder
Erbauer der Laderampe ist
Ulrich Kwiatkowski
erstellt am: 29.06.2006
geändert am: 13.11.2006